Umgebungsgestaltung

Naturräumliches Konzept

Im Übergang zwischen dem Siedlungsbereich Riehens und den bewaldeten Flächen sind noch heute landwirtschaftliche Nutzungen vorherrschend. Geprägt wird diese Kulturlandschaft einerseits durch Felder, Obsthaine und Wiesen und andererseits durch Auen und Feldraine, welche die Flurgrenzen markieren. Die im Zonenplan ausgewiesenen Grünzonen verbinden diese Kulturlandschaften zwischen den Siedlungsgebieten.

Räumliches Konzept
Das räumliche Konzept sieht vor die landschaftlich prägenden Elemente Wiese und Rain in die Zwischenräume der Überbauung einfliessen zu lassen und damit die verschiedenen Baukörper miteinander zu verbinden.

Erschliessung
Die Erschliessung der Gebäude entlang der Blockränder erfolgt jeweils strassenseitig. Zum Gartenbereich gibt es auf Seite der Schützengasse einen Zugang, welcher durch eine parkähnliche Umgebung in den allgemeinen Teil des Gartens führt.

Freiraumtypen
Zu unterscheiden sind grundsätzlich die der Strasse zu-gewandten Vorgärten, die privaten Gärten und der parkähnliche Gemeinschaftsgarten.

 

Das Bild der Feldraine wird in ein gartentypologisches Gestaltungselement übersetzt.


Diese mit Gräsern, Stauden und Sträuchern angepflanzten Raine bilden private Gartenräume.